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Wundversorgung

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Für eine erfolgreiche Wundversorgung

Jeder erlitt bereits kleine oder größere Schnitte und Abschürfungen, die einer Wundversorgung bedurften. Unter einer Wundversorgung die medizinische Behandlung einer Wunde verstanden. Bei der Wundversorgung wird die Wunde gereinigt und danach mit verschiedenen Verbandsmaterialien wie einem Pflaster vor Verunreinigungen geschützt. Unterscheidet sich die Versorgung der Wunden, wenn diese größer oder tiefer sind? Je nach Wundart kommen andere Verbandsmaterialien zum Einsatz. Auch kann die Wundreinigung unterschiedlich aussehen.

Wundreinigung

Bevor eine Wunde behandelt wird, sollte diese zunächst von Verunreinigungen oder Fremdkörpern befreit werden. Gerade chronische Wunden sollten regelmäßig gesäubert werden. Eine Wundreinigung muss erst dann erfolgen, wenn die Wunde tatsächlich verschmutzt ist.

Um eine Wundpflege vorzunehmen sind verschiedene Wundreinigungsprodukte vorhanden. Je nachdem welche Art der Reinigung angewendet wird, werden auch unterschiedliche Wundversorgungsprodukte benötigt. Bei der mechanischen Wundreinigung sorgt vor allem eine Kochsalzlösung oder eine Elektrolytlösung für den Reinigungseffekt. Die Lösungen entfernen Verschmutzungen, Fremdkörper oder Krankheitserreger. Bei der antiseptischen Wundreinigung kommt hingegen Wundantiseptika oder Providon-Präperate zum Einsatz. Beides dient der Desinfektion der Wunde. Bei der autolytischen Wundreinigung kommen besondere Gele zum Einsatz. Diese dienen als Vorbereitung für die Wundreinigung.

Bei der Wundreinigung kommen zudem auch Wattestäbchen, Tupfer, Watteträger oder Hautantispektika zum Einsatz. Auch Gele zur Verhinderung von Narben werden verwendet.

Verbandsmaterial für unterschiedliche Wundtypen

Heutzutage wird zwischen traditionellen und moderner Wundversorgung unterschieden. Die traditionelle Wundversorgung entspricht dabei der Versorgung von trockenen Wunden, wohingegen die moderne Wundversorgung die Wunden feucht hält. Je nach Art der Wunde ist eine der beiden Behandlungsmethoden sinnvoll. Egal um welche Art von Wunde es sich handelt, eine Behandlung mit einer Wundauflage aus Honig ist prinzipiell abzuraten.

Trockene Wundversorgung

Unter der traditionellen Wundversorgung sind Kompressen und Pflaster zu verstehen. Diese Wundauflagen werden meist bei kleineren Wunden angewendet, die sich schnell wieder verschließen. Das Ziel dieser Wundbehandlung ist die Wunde trocken zu halten und vor Verunreinigung zu schützen. Zu den trockenen Wundauflagen gehören unter anderem:

  1. Pflaster
  2. Mullkompressen
  3. Saugkompressen
  4. Beschichtete Wundgaze oder Wundgitter
  5. Aktivkohle Kompressen

Pflaster und Mullkompressen sind eigentlich in jedem Haushalt und Erste-Hilfe-Kasten zu finden und werden häufig zur Wundversorgung und als Verbandsmaterial verwendet. Was wird aber unter den anderen Wundauflagen verstanden?

Saugkompresse

Saugkompressen werden bei stark nässenden Wunden eingesetzt. Wie der Name schon erraten lässt, sollen diese Kompressen die Feuchtigkeit aufsaugen. Dank ihrer Polsterung schützen die Saugkompressen die Wunden zusätzlich.

Beschichtete Wundgaze oder Wundgitter

Unter Wundgaze kann man sich eine Auflage vorstellen, die ein Gittermuster aufweist. Dieses Gitter ist meist mit einer Salbe versehen, die die Wundheilung fördern soll. Wundgazen sind meist wasserabweisend und stellen so sicher, dass die Kompresse nicht mit der Wundauflage verklebt.

Aktivkohle Kompressen

Um zu verstehen, wieso Aktivkohle Kompressen eingesetzt werden, sollte man die Eigenschaften von Aktivkohle kennen. Aktivkohle kann Gerüche binden und genau deswegen werden diese Kompressen eingesetzt. Sie soll die unangenehmen Gerüche aus der Wunde aufnehmen. Zudem besitzt Aktivkohle eine keimreduzierende Wirkung, welche sich hier auch zunutze gemacht wird.

Feuchte Wundversorgung

Bei der feuchten Wundversorgung, auch hydroaktive Wundversorgung oder moderne Wundversorgung genannt, soll das Vertrocknen einer Wunde verhindert werden. Hier sorgen Gele, die sich in Flüssigkeit umwandeln dafür, dass die Wunde stets feucht bleibt. Die moderne Wundversorgung kann zudem ein Vielfaches an Exsudat aufnehmen. Die feuchte Wundversorgung wird insbesondere bei chronischen Wunden wie dem offenen Bein, Diabetes oder Dekubitus eingesetzt. Zu den modernen Wundauflagen gehören:

  1. Hydrofaser Wundauflage
  2. Wundauflage aus Alginat
  3. Hydrogele
  4. Silberhaltige Wundauflage
  5. Schaumverband
  6. Hydrokolloide Wundauflage

Wundversorgung von chronischen Wunden

Die Wundversorgung von chronischen Wunden beinhaltet auch die Behandlung gegen die eigentliche Ursache. Daher wird die Therapie der Wunde je nach Wundtyp angepasst. Nichtsdestotrotz bleiben einige Aspekte der Wundversorgung bei allen chronischen Wunden gleich:

  1. Reinigung der Wunde
  2. Wechseln der Wundauflage
  3. Dokumentation der Wunde

Wie die Wundversorgung für einige chronische Wunden aussieht, erfahren Sie jetzt:

Wundversorgung eines offenen Beins

Ein offenes Bein, auch Ulcus cruris genannt, ist meist eine Folge von arterieller oder venöser Durchblutungsstörungen in den Beinen. Die geringere Blutzufuhr fördert einen Nähr- und Sauerstoffmangel in den Zellen. Als Folge wird das Hautgewebe zerstört und die offene Wunde entsteht. Die Wunde kann dabei bis auf den Knochen gehen.

Die Wundversorgung eines Ulcus cruris ist komplex und langwierig. Neben der Wundschließung ist das Ziel der Behandlung auch die Durchblutung des Beins zu verbessern. Der erste Aspekt der Wundversorgung ist die Reinigung. Durch diese soll die Wunde vor Infektionen geschützt werden und Fremdkörper oder überschüssiges Exsudat entfernt werden.

Bei der Wundversorgung sollte darauf geachtet werden, dass die Wundauflage nicht mit der Wunde verklebt und die Wunde nicht austrocknet. Dafür eignen sich hydroaktive Wundauflagen, wie zum Beispiel Schaumstoffauflagen. Auch Wundauflagen mit Alginate oder hydrokolloide Wundauflagen eignen sich für die Behandlung. Beide sorgen dafür, dass die Wunde nicht eintrocknet und nicht mit dieser verkleben. Bei der Wundversorgung von Ulcus cruris ist die zusätzlich Arbeit mit Kompression wichtig. So kann der Blutfluss in den Beinen unterstützt werden. Welche Wundauflage Sie letztlich verwenden, sollten Sie immer mit Ihrem Arzt besprechen.

Wundversorgung von Dekubitus

Dekubitus ist ein Druckgeschwür, welches auf Grund von anhaltendem Druck entsteht. Besonders Menschen, die bettlägerig sind, sind gefährdet. Wie beim offenen Bein kommt es auch hier zu einer Durchblutungsstörung, was wiederum die Haut und das Gewebe zerstört. Diese Druckgeschwüre heilen meist nur langsam und bereiten starke Schmerzen. Daher ist eine Schmerztherapie häufig bei der Wundversorgung inkludiert.

Bei einem Dekubitus ist es wichtig, dieses früh zu erkennen. Das verkürzt die Heilung. Bevor eine Wunde gereinigt wird, muss der Druck von der Wunde genommen werden, immerhin ist das der Auslöser für die Wunde. Je nach Schwere der Wunde muss die Therapie angepasst werden.

Wie bei dem offenen Bein sollten Sie die Wundversorgung entweder direkt von Arzt vornehmen lassen oder diesen unbedingt vorher konsultieren. Nach der Absprache mit Ihrem Arzt können gerade kleinere und trockene Wunden mit einer sterilen Wundauflage locker abgedeckt werden. Bei größeren Wunden können wieder hydrokolloide Wundauflagen oder Schaumverbände zum Einsatz kommen. Diese halten die Wunde feucht und lassen keine Verschmutzungen an die Wunde.

Tipps und Tricks für eine gute Wundversorgung

  • Regelmäßige Körperpflege und Hautpflege hilft weitere Wunden zu vermeiden
  • Richtige Nahrung unterstützt die Wundheilung, wohingegen Mangelernährung diese erschwert
  • Auch Rauchen und Übergewicht erschweren die Wundheilung
  • Vermeiden Sie Wärme, wie Sonne oder warmes Wasser, im Wundgebiet
  • Halten Sie das Haus sauber insb. bei Tieren im Haushalt, um Wundinfektion zu vermeiden
Für eine erfolgreiche Wundversorgung Jeder erlitt bereits kleine oder größere Schnitte und Abschürfungen, die einer Wundversorgung bedurften. Unter einer Wundversorgung die medizinische... mehr erfahren »
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Wundversorgung

Für eine erfolgreiche Wundversorgung

Jeder erlitt bereits kleine oder größere Schnitte und Abschürfungen, die einer Wundversorgung bedurften. Unter einer Wundversorgung die medizinische Behandlung einer Wunde verstanden. Bei der Wundversorgung wird die Wunde gereinigt und danach mit verschiedenen Verbandsmaterialien wie einem Pflaster vor Verunreinigungen geschützt. Unterscheidet sich die Versorgung der Wunden, wenn diese größer oder tiefer sind? Je nach Wundart kommen andere Verbandsmaterialien zum Einsatz. Auch kann die Wundreinigung unterschiedlich aussehen.

Wundreinigung

Bevor eine Wunde behandelt wird, sollte diese zunächst von Verunreinigungen oder Fremdkörpern befreit werden. Gerade chronische Wunden sollten regelmäßig gesäubert werden. Eine Wundreinigung muss erst dann erfolgen, wenn die Wunde tatsächlich verschmutzt ist.

Um eine Wundpflege vorzunehmen sind verschiedene Wundreinigungsprodukte vorhanden. Je nachdem welche Art der Reinigung angewendet wird, werden auch unterschiedliche Wundversorgungsprodukte benötigt. Bei der mechanischen Wundreinigung sorgt vor allem eine Kochsalzlösung oder eine Elektrolytlösung für den Reinigungseffekt. Die Lösungen entfernen Verschmutzungen, Fremdkörper oder Krankheitserreger. Bei der antiseptischen Wundreinigung kommt hingegen Wundantiseptika oder Providon-Präperate zum Einsatz. Beides dient der Desinfektion der Wunde. Bei der autolytischen Wundreinigung kommen besondere Gele zum Einsatz. Diese dienen als Vorbereitung für die Wundreinigung.

Bei der Wundreinigung kommen zudem auch Wattestäbchen, Tupfer, Watteträger oder Hautantispektika zum Einsatz. Auch Gele zur Verhinderung von Narben werden verwendet.

Verbandsmaterial für unterschiedliche Wundtypen

Heutzutage wird zwischen traditionellen und moderner Wundversorgung unterschieden. Die traditionelle Wundversorgung entspricht dabei der Versorgung von trockenen Wunden, wohingegen die moderne Wundversorgung die Wunden feucht hält. Je nach Art der Wunde ist eine der beiden Behandlungsmethoden sinnvoll. Egal um welche Art von Wunde es sich handelt, eine Behandlung mit einer Wundauflage aus Honig ist prinzipiell abzuraten.

Trockene Wundversorgung

Unter der traditionellen Wundversorgung sind Kompressen und Pflaster zu verstehen. Diese Wundauflagen werden meist bei kleineren Wunden angewendet, die sich schnell wieder verschließen. Das Ziel dieser Wundbehandlung ist die Wunde trocken zu halten und vor Verunreinigung zu schützen. Zu den trockenen Wundauflagen gehören unter anderem:

  1. Pflaster
  2. Mullkompressen
  3. Saugkompressen
  4. Beschichtete Wundgaze oder Wundgitter
  5. Aktivkohle Kompressen

Pflaster und Mullkompressen sind eigentlich in jedem Haushalt und Erste-Hilfe-Kasten zu finden und werden häufig zur Wundversorgung und als Verbandsmaterial verwendet. Was wird aber unter den anderen Wundauflagen verstanden?

Saugkompresse

Saugkompressen werden bei stark nässenden Wunden eingesetzt. Wie der Name schon erraten lässt, sollen diese Kompressen die Feuchtigkeit aufsaugen. Dank ihrer Polsterung schützen die Saugkompressen die Wunden zusätzlich.

Beschichtete Wundgaze oder Wundgitter

Unter Wundgaze kann man sich eine Auflage vorstellen, die ein Gittermuster aufweist. Dieses Gitter ist meist mit einer Salbe versehen, die die Wundheilung fördern soll. Wundgazen sind meist wasserabweisend und stellen so sicher, dass die Kompresse nicht mit der Wundauflage verklebt.

Aktivkohle Kompressen

Um zu verstehen, wieso Aktivkohle Kompressen eingesetzt werden, sollte man die Eigenschaften von Aktivkohle kennen. Aktivkohle kann Gerüche binden und genau deswegen werden diese Kompressen eingesetzt. Sie soll die unangenehmen Gerüche aus der Wunde aufnehmen. Zudem besitzt Aktivkohle eine keimreduzierende Wirkung, welche sich hier auch zunutze gemacht wird.

Feuchte Wundversorgung

Bei der feuchten Wundversorgung, auch hydroaktive Wundversorgung oder moderne Wundversorgung genannt, soll das Vertrocknen einer Wunde verhindert werden. Hier sorgen Gele, die sich in Flüssigkeit umwandeln dafür, dass die Wunde stets feucht bleibt. Die moderne Wundversorgung kann zudem ein Vielfaches an Exsudat aufnehmen. Die feuchte Wundversorgung wird insbesondere bei chronischen Wunden wie dem offenen Bein, Diabetes oder Dekubitus eingesetzt. Zu den modernen Wundauflagen gehören:

  1. Hydrofaser Wundauflage
  2. Wundauflage aus Alginat
  3. Hydrogele
  4. Silberhaltige Wundauflage
  5. Schaumverband
  6. Hydrokolloide Wundauflage

Wundversorgung von chronischen Wunden

Die Wundversorgung von chronischen Wunden beinhaltet auch die Behandlung gegen die eigentliche Ursache. Daher wird die Therapie der Wunde je nach Wundtyp angepasst. Nichtsdestotrotz bleiben einige Aspekte der Wundversorgung bei allen chronischen Wunden gleich:

  1. Reinigung der Wunde
  2. Wechseln der Wundauflage
  3. Dokumentation der Wunde

Wie die Wundversorgung für einige chronische Wunden aussieht, erfahren Sie jetzt:

Wundversorgung eines offenen Beins

Ein offenes Bein, auch Ulcus cruris genannt, ist meist eine Folge von arterieller oder venöser Durchblutungsstörungen in den Beinen. Die geringere Blutzufuhr fördert einen Nähr- und Sauerstoffmangel in den Zellen. Als Folge wird das Hautgewebe zerstört und die offene Wunde entsteht. Die Wunde kann dabei bis auf den Knochen gehen.

Die Wundversorgung eines Ulcus cruris ist komplex und langwierig. Neben der Wundschließung ist das Ziel der Behandlung auch die Durchblutung des Beins zu verbessern. Der erste Aspekt der Wundversorgung ist die Reinigung. Durch diese soll die Wunde vor Infektionen geschützt werden und Fremdkörper oder überschüssiges Exsudat entfernt werden.

Bei der Wundversorgung sollte darauf geachtet werden, dass die Wundauflage nicht mit der Wunde verklebt und die Wunde nicht austrocknet. Dafür eignen sich hydroaktive Wundauflagen, wie zum Beispiel Schaumstoffauflagen. Auch Wundauflagen mit Alginate oder hydrokolloide Wundauflagen eignen sich für die Behandlung. Beide sorgen dafür, dass die Wunde nicht eintrocknet und nicht mit dieser verkleben. Bei der Wundversorgung von Ulcus cruris ist die zusätzlich Arbeit mit Kompression wichtig. So kann der Blutfluss in den Beinen unterstützt werden. Welche Wundauflage Sie letztlich verwenden, sollten Sie immer mit Ihrem Arzt besprechen.

Wundversorgung von Dekubitus

Dekubitus ist ein Druckgeschwür, welches auf Grund von anhaltendem Druck entsteht. Besonders Menschen, die bettlägerig sind, sind gefährdet. Wie beim offenen Bein kommt es auch hier zu einer Durchblutungsstörung, was wiederum die Haut und das Gewebe zerstört. Diese Druckgeschwüre heilen meist nur langsam und bereiten starke Schmerzen. Daher ist eine Schmerztherapie häufig bei der Wundversorgung inkludiert.

Bei einem Dekubitus ist es wichtig, dieses früh zu erkennen. Das verkürzt die Heilung. Bevor eine Wunde gereinigt wird, muss der Druck von der Wunde genommen werden, immerhin ist das der Auslöser für die Wunde. Je nach Schwere der Wunde muss die Therapie angepasst werden.

Wie bei dem offenen Bein sollten Sie die Wundversorgung entweder direkt von Arzt vornehmen lassen oder diesen unbedingt vorher konsultieren. Nach der Absprache mit Ihrem Arzt können gerade kleinere und trockene Wunden mit einer sterilen Wundauflage locker abgedeckt werden. Bei größeren Wunden können wieder hydrokolloide Wundauflagen oder Schaumverbände zum Einsatz kommen. Diese halten die Wunde feucht und lassen keine Verschmutzungen an die Wunde.

Tipps und Tricks für eine gute Wundversorgung

  • Regelmäßige Körperpflege und Hautpflege hilft weitere Wunden zu vermeiden
  • Richtige Nahrung unterstützt die Wundheilung, wohingegen Mangelernährung diese erschwert
  • Auch Rauchen und Übergewicht erschweren die Wundheilung
  • Vermeiden Sie Wärme, wie Sonne oder warmes Wasser, im Wundgebiet
  • Halten Sie das Haus sauber insb. bei Tieren im Haushalt, um Wundinfektion zu vermeiden