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CuraPack – Das Pflegepaket

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CuraPack Speiseschutz
CuraPack Speiseschutz
Das CuraPack Speiseschutz beinhaltet 100 Einweg Speiselätze, 100 Einmalhandschuhe (puderfrei, unsteril), 500 ml Händedesinfektion
Inhalt 1 Stück
0,00 € *
CuraPack Flex
CuraPack Flex
Um die Pflege möglichst optimal zu organisieren, können Sie sich mit dem CuraPack Flex die Pflegemittel nach Ihrem individuellen Bedarf zusammenstellen.
0,00 € *
CuraPack Starterset
CuraPack Starterset
Das CuraPack Starterset beinhaltet 25 saugende Bettschutzeinlagen, 200 Einmalhandschuhe, 500ml Händedesinfektion und 500ml Flächendesinfektion
Inhalt 1 Stück
0,00 € *
CuraPack Comfort
CuraPack Comfort
Das CuraPack Comfort beinhaltete 100 Einmalhandschuhe, 25 Bettschutzeinlagen und 500ml Händedesinfektion.
Inhalt 1 Stück
0,00 € *
CuraPack Hygiene
CuraPack Hygiene
Das CuraPack Hygiene beinhaltet 100 Einmalhandschuhe (puderfrei, unsteril), 500ml Händedesinfektion, 500ml Flächendesinfektion.
Inhalt 1 Stück
0,00 € *
CuraPack Schutzkleidung
CuraPack Schutzkleidung
Das CuraPack Schutzkleidung beinhaltet 100 Einmalhandschuhe, 500ml Händedesinfektion 500ml Flächendesinfektion, 100x Mundschutz, 100x Schutzschürzen.
Inhalt 1 Stück
0,00 € *
CuraPack Inkontinenz
CuraPack Inkontinenz
Das CuraPack Inkontinenz beinhaltet 75 saugende Bettschutzeinlagen und 100 Einmalhandschuhe.
Inhalt 1 Stück
0,00 € *
CuraPack Basis
CuraPack Basis
Das CuraPack Basis beinhaltet 25 Bettschutzeinlagen und 100 Schutzschürzen.
Inhalt 1 Stück
0,00 € *
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Die richtige Pflegebox für Sie

Durch das Pflegepaket, bei uns das CuraPack, werden Sie bei der häuslichen Pflege durch kostenlose Pflegehilfsmittel unterstützt, die regelmäßig zu Ihnen nach Hause geliefert werden. Dabei übernehmen die Pflegekassen die Kosten für Hilfsmittel im Wert von bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro). Wenn Sie Pflegehilfsmittel online bestellen, können unter anderem diese Produkte enthalten sein:

  • Saugende Bettschutzeinlagen
  • Hand- und Flächendesinfektionsmittel
  • Einmalhandschuhe
  • Schutzschürzen oder
  • Mundschutz

Je nach Pflegehilfsmitteltyp und Pflegestufe des zu Pflegenden unterscheiden sich die Inhalte einer Pflegehilfsmittelbox.

Die Vorteile eines Pflegehilfsmittelpakets sind, dass Sie das Pflegepaket kostenlos erhalten und sich darin meist Markenprodukte befinden. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für Pflegehilfsmittelpakete bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro). Durch das online bestellen der Pflegehilfsmittel, sparen Sie sich auch den Gang zur Drogerie oder Apotheke.

Pflegehilfsmittel oder Hilfsmittel?

Bevor wir uns eingehend mit den Pflegemitteln beschäftigen, schauen wir uns kurz den Unterschied zwischen Pflegehilfsmitteln und Hilfsmitteln an. Im Gegensatz zu Hilfsmitteln dienen die Pflegehilfsmittel der Erleichterung der Pflege. Hilfsmittel unterstützen Menschen mit Krankheiten, Behinderung oder altersbedingter Einschränkungen im Alltag. Seh- und Hörhilfen oder Rollstühle zählen zum Beispiel zu den Hilfsmitteln. Es gibt allerdings einige Produkte, die sowohl als Hilfsmittel als auch Pflegehilfsmittel eingestuft werden können. Dazu gehören zum Beispiel die Bade- oder Toilettenhilfen.

 

Funktion

Voraussetzung

Kostenträger

Hilfsmittel

Ausgleichung einer Krankheit oder Behinderung

Ärztliches Rezept

Krankenkassen

Pflegehilfsmittel

Erleichterung der Pflege

Anerkannter Pflegegrad

Pflegekasse

Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel

Erleichterung einer Behinderung und Erleichterung der Pflege

Ärztliches Rezept und anerkannter Pflegegrad

Beide teilen sich meistens die Kosten

 

Je nachdem, um welche Art von Hilfsmittel es sich handelt, unterscheiden sich die Voraussetzung und der Kostenträger. Bei den Hilfsmitteln wird, wie in der Tabelle erkennbar, ein Rezept vorausgesetzt, bei den Pflegehilfsmitteln muss hingegen ein Pflegegrad des zu Pflegenden vorliegen.

Auch die Kostenträger unterscheiden sich je nach Hilfsmitteltyp. Dabei werden Hilfsmittel von den Krankenkassen getragen. Die Pflegekasse übernimmt hingegen die Pflegehilfsmittel. Bei Produkten, die sowohl Hilfsmittel als auch Pflegehilfsmittel sein können, teilen beide Kassen sich meist die Kosten.

Pflegehilfsmittel im Überblick

Laut dem Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes unterteilen sich Pflegehilfsmittel in verschiedene Produktgruppen. Dazu gehören auch die technischen Hilfen oder zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel. Beide Gruppen sollen die häusliche Pflege erleichtern. Die Aufteilung sehen Sie in der untenstehenden Tabelle:

Produktgruppe

Pflegehilfsmittel

Beispiele

50

Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege

Technische Hilfsmittel wie Pflegebetten mit Zubehör

51

Pflegemittel zur Körperhygiene

Wiederverwendbare Hilfsmittel wie Waschsysteme, Duschwagen, saugende wiederverwendbare Bettschutzeinlagen

52

Pflegehilfsmittel zur Lebensführung/Mobilität

Technische Systeme wie Notrufsysteme

53

Pflegehilfsmittel zur Linderung von Schmerzen

Technische Pflegemittel wie Lagerungsrollen

54

Zum Verbrauch bestimme Pflegehilfsmittel

Hygiene Produkte zum einmaligen Gebrauch wie Bettschutzeinlagen, Desinfektionsmittel (Hände und Flächen), Einweghandschuhe, Schutzschürzen, Mundschutz

98

Sonstige Pflegehilfsmittel

Hier finden Sie Produkte, die sich nicht in die anderen Gruppen einordnen lassen

 

Technische Hilfen

Alle Produkte aus der Produktgruppe 50, 52 oder 53 zählen zu den technischen Hilfen. Diese Hilfsmittel sollen das selbstständige Leben des zu Pflegenden fördern. Mitunter können diese technischen Hilfsmittel kostenintensiv sein. Daher ist es möglich, diese ggf. auszuleihen. Wie Sie auch bereits der obenstehenden Tabelle entnehmen können, gehören zu den technischen Hilfen unter anderem:

  • Pflegebetten,
  • Pflegebettzubehör,
  • Waschsysteme,
  • Duschsysteme oder
  • Lagerungsrollen

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

Unter den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln fallen alle Produkte, die in die Gruppe 54 fallen. Wie der Name, “hygienische Produkte zum einmaligen Gebrauch”, bereits suggeriert, eignen sich die meisten Produkte lediglich für den einmaligen Gebrauch und sollten nach Benutzung entsorgt werden. Die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel dienen hauptsächlich der Infektionsprophylaxe und der Verbesserung der Hygienebedingungen. Auch verbessern die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel den Schutz der Angehörigen. Alle Versicherte mit einem anerkannten Pflegegrad haben Anspruch auf diese Produkte.

Wer hat einen Anspruch auf ein Pflegehilfsmittelpaket?

Wer genau einen Anspruch auf ein Pflegehilfsmittelpaket hat und dadurch eben diese beantragen kann, wird im §40 Absatz 1, SGB XI geregelt. Damit ein Anspruch besteht, müssen folgende Punkte erfüllt werden:

  • Es liegt ein Pflegegrad vor
  • Der Pflegebedürftigen wird Zuhause, bei der Familie oder einer Wohngemeinschaft versorgt
  • Der Pflegebedürftige wird noch von keinem anderen Leistungserbringer versorgt

Dank dieses Gesetzes werden monatliche Kosten bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro) gefördert. Alle Ausgaben darüber sind von den zu Pflegenden selbst zu tragen. Je nach Pflegegrad kann das Pflegehilfsmittelpaket dabei andere Produkte enthalten.

Mit einem Pflegegradrechner erfahren Sie, ob Ihr Angehöriger einen Pflegegrad erhalten kann.

Das CuraPack

Wie oben bereits erwähnt, können Sie bei uns ein Pflegehilfsmittelpaket bestellen. Damit das Paket sich auch genau Ihren Bedürfnissen anpasst, gibt es unterschiedliche Varianten. Folgende Varianten des Pflegehilfsmittelpakets können bestellt werden:

  • Speiseschutz (Speiselätze, Handschuhe und Desinfektionsmittel für die Hände)
  • Starterset (Saugende Bettschutzeinlagen, Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel für Hände und Fläche)
  • Comfort (Handschuhe, Bettschutzeinlagen, Händedesinfektionsmittel)
  • Hygiene (Handschuhe, Hand- und Flächendesinfektionsmittel)
  • Schutzkleidung (Einmalhandschuhe, Hand- und Flächendesinfektionsmittel, Mundschutz, Schutzschürzen)
  • Inkontinenz (Saugende Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe)
  • Basis (Bettschutzeinlagen, Schutzschürzen)
  • CuraPack Flex

Eine Besonderheit stellt das CuraPack Flex dar. Beim CuraPack Flex können Sie sich das Pflegehilfsmittelpaket individuell nach Ihrem persönlichen Bedarf zusammenstellen. Der Wert von 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro) kann dabei nicht überschritten werden. So passt sich das Pflegehilfsmittelpaket genau Ihren Bedürfnissen an.

Kostenübernahme bei Pflegehilfsmitteln

Für die Kostenübernahme ist die Pflegekasse zuständig. Da die technischen Pflegehilfsmittel kostspielig sind, werden diese auch zum Teil verliehen. Bei den Produkten, die zum Verbrauch bestimmt sind, übernimmt die Pflegekasse Kosten bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro).

Damit die Pflegekasse auch die Kosten übernehmen kann, müssen Sie einen Antrag zur Kostenübernahme stellen. Bevor Sie jetzt zurückschrecken: Sie brauchen lediglich den Antrag auf Kostenübernahme bei der Bestellung des CuraPacks ausfüllen, den Rest übernehmen wir.

Die richtige Pflegebox für Sie Durch das Pflegepaket, bei uns das CuraPack, werden Sie bei der häuslichen Pflege durch kostenlose Pflegehilfsmittel unterstützt, die regelmäßig zu Ihnen nach... mehr erfahren »
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CuraPack – Das Pflegepaket

Die richtige Pflegebox für Sie

Durch das Pflegepaket, bei uns das CuraPack, werden Sie bei der häuslichen Pflege durch kostenlose Pflegehilfsmittel unterstützt, die regelmäßig zu Ihnen nach Hause geliefert werden. Dabei übernehmen die Pflegekassen die Kosten für Hilfsmittel im Wert von bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro). Wenn Sie Pflegehilfsmittel online bestellen, können unter anderem diese Produkte enthalten sein:

  • Saugende Bettschutzeinlagen
  • Hand- und Flächendesinfektionsmittel
  • Einmalhandschuhe
  • Schutzschürzen oder
  • Mundschutz

Je nach Pflegehilfsmitteltyp und Pflegestufe des zu Pflegenden unterscheiden sich die Inhalte einer Pflegehilfsmittelbox.

Die Vorteile eines Pflegehilfsmittelpakets sind, dass Sie das Pflegepaket kostenlos erhalten und sich darin meist Markenprodukte befinden. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für Pflegehilfsmittelpakete bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro). Durch das online bestellen der Pflegehilfsmittel, sparen Sie sich auch den Gang zur Drogerie oder Apotheke.

Pflegehilfsmittel oder Hilfsmittel?

Bevor wir uns eingehend mit den Pflegemitteln beschäftigen, schauen wir uns kurz den Unterschied zwischen Pflegehilfsmitteln und Hilfsmitteln an. Im Gegensatz zu Hilfsmitteln dienen die Pflegehilfsmittel der Erleichterung der Pflege. Hilfsmittel unterstützen Menschen mit Krankheiten, Behinderung oder altersbedingter Einschränkungen im Alltag. Seh- und Hörhilfen oder Rollstühle zählen zum Beispiel zu den Hilfsmitteln. Es gibt allerdings einige Produkte, die sowohl als Hilfsmittel als auch Pflegehilfsmittel eingestuft werden können. Dazu gehören zum Beispiel die Bade- oder Toilettenhilfen.

 

Funktion

Voraussetzung

Kostenträger

Hilfsmittel

Ausgleichung einer Krankheit oder Behinderung

Ärztliches Rezept

Krankenkassen

Pflegehilfsmittel

Erleichterung der Pflege

Anerkannter Pflegegrad

Pflegekasse

Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel

Erleichterung einer Behinderung und Erleichterung der Pflege

Ärztliches Rezept und anerkannter Pflegegrad

Beide teilen sich meistens die Kosten

 

Je nachdem, um welche Art von Hilfsmittel es sich handelt, unterscheiden sich die Voraussetzung und der Kostenträger. Bei den Hilfsmitteln wird, wie in der Tabelle erkennbar, ein Rezept vorausgesetzt, bei den Pflegehilfsmitteln muss hingegen ein Pflegegrad des zu Pflegenden vorliegen.

Auch die Kostenträger unterscheiden sich je nach Hilfsmitteltyp. Dabei werden Hilfsmittel von den Krankenkassen getragen. Die Pflegekasse übernimmt hingegen die Pflegehilfsmittel. Bei Produkten, die sowohl Hilfsmittel als auch Pflegehilfsmittel sein können, teilen beide Kassen sich meist die Kosten.

Pflegehilfsmittel im Überblick

Laut dem Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes unterteilen sich Pflegehilfsmittel in verschiedene Produktgruppen. Dazu gehören auch die technischen Hilfen oder zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel. Beide Gruppen sollen die häusliche Pflege erleichtern. Die Aufteilung sehen Sie in der untenstehenden Tabelle:

Produktgruppe

Pflegehilfsmittel

Beispiele

50

Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege

Technische Hilfsmittel wie Pflegebetten mit Zubehör

51

Pflegemittel zur Körperhygiene

Wiederverwendbare Hilfsmittel wie Waschsysteme, Duschwagen, saugende wiederverwendbare Bettschutzeinlagen

52

Pflegehilfsmittel zur Lebensführung/Mobilität

Technische Systeme wie Notrufsysteme

53

Pflegehilfsmittel zur Linderung von Schmerzen

Technische Pflegemittel wie Lagerungsrollen

54

Zum Verbrauch bestimme Pflegehilfsmittel

Hygiene Produkte zum einmaligen Gebrauch wie Bettschutzeinlagen, Desinfektionsmittel (Hände und Flächen), Einweghandschuhe, Schutzschürzen, Mundschutz

98

Sonstige Pflegehilfsmittel

Hier finden Sie Produkte, die sich nicht in die anderen Gruppen einordnen lassen

 

Technische Hilfen

Alle Produkte aus der Produktgruppe 50, 52 oder 53 zählen zu den technischen Hilfen. Diese Hilfsmittel sollen das selbstständige Leben des zu Pflegenden fördern. Mitunter können diese technischen Hilfsmittel kostenintensiv sein. Daher ist es möglich, diese ggf. auszuleihen. Wie Sie auch bereits der obenstehenden Tabelle entnehmen können, gehören zu den technischen Hilfen unter anderem:

  • Pflegebetten,
  • Pflegebettzubehör,
  • Waschsysteme,
  • Duschsysteme oder
  • Lagerungsrollen

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

Unter den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln fallen alle Produkte, die in die Gruppe 54 fallen. Wie der Name, “hygienische Produkte zum einmaligen Gebrauch”, bereits suggeriert, eignen sich die meisten Produkte lediglich für den einmaligen Gebrauch und sollten nach Benutzung entsorgt werden. Die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel dienen hauptsächlich der Infektionsprophylaxe und der Verbesserung der Hygienebedingungen. Auch verbessern die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel den Schutz der Angehörigen. Alle Versicherte mit einem anerkannten Pflegegrad haben Anspruch auf diese Produkte.

Wer hat einen Anspruch auf ein Pflegehilfsmittelpaket?

Wer genau einen Anspruch auf ein Pflegehilfsmittelpaket hat und dadurch eben diese beantragen kann, wird im §40 Absatz 1, SGB XI geregelt. Damit ein Anspruch besteht, müssen folgende Punkte erfüllt werden:

  • Es liegt ein Pflegegrad vor
  • Der Pflegebedürftigen wird Zuhause, bei der Familie oder einer Wohngemeinschaft versorgt
  • Der Pflegebedürftige wird noch von keinem anderen Leistungserbringer versorgt

Dank dieses Gesetzes werden monatliche Kosten bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro) gefördert. Alle Ausgaben darüber sind von den zu Pflegenden selbst zu tragen. Je nach Pflegegrad kann das Pflegehilfsmittelpaket dabei andere Produkte enthalten.

Mit einem Pflegegradrechner erfahren Sie, ob Ihr Angehöriger einen Pflegegrad erhalten kann.

Das CuraPack

Wie oben bereits erwähnt, können Sie bei uns ein Pflegehilfsmittelpaket bestellen. Damit das Paket sich auch genau Ihren Bedürfnissen anpasst, gibt es unterschiedliche Varianten. Folgende Varianten des Pflegehilfsmittelpakets können bestellt werden:

  • Speiseschutz (Speiselätze, Handschuhe und Desinfektionsmittel für die Hände)
  • Starterset (Saugende Bettschutzeinlagen, Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel für Hände und Fläche)
  • Comfort (Handschuhe, Bettschutzeinlagen, Händedesinfektionsmittel)
  • Hygiene (Handschuhe, Hand- und Flächendesinfektionsmittel)
  • Schutzkleidung (Einmalhandschuhe, Hand- und Flächendesinfektionsmittel, Mundschutz, Schutzschürzen)
  • Inkontinenz (Saugende Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe)
  • Basis (Bettschutzeinlagen, Schutzschürzen)
  • CuraPack Flex

Eine Besonderheit stellt das CuraPack Flex dar. Beim CuraPack Flex können Sie sich das Pflegehilfsmittelpaket individuell nach Ihrem persönlichen Bedarf zusammenstellen. Der Wert von 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro) kann dabei nicht überschritten werden. So passt sich das Pflegehilfsmittelpaket genau Ihren Bedürfnissen an.

Kostenübernahme bei Pflegehilfsmitteln

Für die Kostenübernahme ist die Pflegekasse zuständig. Da die technischen Pflegehilfsmittel kostspielig sind, werden diese auch zum Teil verliehen. Bei den Produkten, die zum Verbrauch bestimmt sind, übernimmt die Pflegekasse Kosten bis zu 40 Euro (bis Ende März 2021 60 Euro).

Damit die Pflegekasse auch die Kosten übernehmen kann, müssen Sie einen Antrag zur Kostenübernahme stellen. Bevor Sie jetzt zurückschrecken: Sie brauchen lediglich den Antrag auf Kostenübernahme bei der Bestellung des CuraPacks ausfüllen, den Rest übernehmen wir.