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Vorbereitung auf die Pflege

1. Erfassen des Pflegebedarfs
Stellen Sie zunächst fest, wie umfangreich die Pflege der zu pflegenden Person ausfallen sollte. Braucht der Pflegebedürftige nur Unterstützung im Haushalt oder bei der körperlichen Pflege, stundenweise Betreuung oder ist eine durchgängige Betreuung notwendig?

2. Entscheidung der Pflegeform
Eine wichtige Entscheidung, die getroffen werden muss, ist die Pflegeform. Soll der Pflegebedürftige Zuhause gepflegt werden, wird ein Pflegedienst dafür in Anspruch genommen, um zusätzlich Unterstützung zu erhalten oder fällt die Wahl auf eine Pflegeeinrichtung? Die Entscheidung der Pflegeform geht zumeist mit dem Pflegebedarf der zu pflegenden Person einher. Eine zentrale Frage ist jedoch auch, wie Sie die Pflege mit Familie, Beruf und Ihrer eigenen Gesundheit vereinbaren können und wie viele Personen in die Pflege einbezogen werden.

3. Beantragung des Pflegegrads
Durch einen Pflegegrad haben Sie die Möglichkeit Pflegeleistungen wie zum Beispiel Unterstützung oder zuzahlungsfreie Pflegehilfsmittelpakete zu erhalten. Den Pflegegrad müssen Sie jedoch erst beantragen. Dafür führt der MDK eine Begutachtung durch und entscheidet über den Pflegegrad des Pflegebedürftigen.

4. Beantragung von Hilfsmitteln
Nehmen Sie bei der Pflege Hilfsmittel in Anspruch wie unter anderem Hausnotrufsysteme, Treppen- oder Badewannenlift, Rollatoren oder hygienische Pflegehilfsmittel. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel in Anspruch zu nehmen. Der Unterschied dabei liegt, dass Hilfsmittel von Krankenkassen übernommen werden und Pflegekassen Kostenträger für Pflegehilfsmittel sind.

5. Organisation der Finanzierung und rechtliche Vorsorge
Pflege ist nun mal teuer, weshalb Sie mit einer finanziellen Mehrbelastung rechnen sollten. Umso mehr sollten Sie die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung ausnutzen. Sie können zum Beispiel einige Kosten durch die Steuer absetzen wie über die Pflegepauschale. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Regelung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen mit der zu pflegenden Person, um eventuelle Handlungsunfähigkeiten zu vermeiden.


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