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Inkontinenz durch die Reizblase

Menschen mit einer Reizblase (Blasenschwäche) haben einen starken Harndrang, der oft ohne Vorankündigung kommt. Das kann sehr belastend sein, da die Betroffenen dann ständig eine Toilette aufsuchen müssen. Dies schränkt die Lebensqualität ein. Es ist nicht immer leicht, eine Reizblase zu erkennen, da es viele Erkrankungen gibt, die zu einer Blasenstörung führen können.

Bestimmte Vitamine, Mineral- und Pflanzenstoffe können bei einer Reizblase oder allgemein bei einer schwachen Blase helfen. Welche das sind, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Wann genau spricht man von einer Reizblase?
Wenn ein Erwachsener durch einen plötzlich und ohne Vorwarnung auftretenden Harndrang dazu gezwungen wird, sofort eine Toilette aufzusuchen, dann spricht man in der Regel von einer Reizblase. Die betroffenen Personen können auch unkontrolliert und tröpfchenweise Urin verlieren. Als Richtwert kann man sagen, dass es sich um eine Reizblase handeln kann, wenn man mehr als achtmal innerhalb von 24 Stunden auf die Toilette muss.

Harninkontinenz betrifft über 5% der Bevölkerung. Sie kann in jedem Lebensalter auftreten, allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit zu erkranken mit zunehmenden Alter. Frauen sind dabei ca. viermal öfter betroffen als Männer, was an Faktoren wie der Länge der Harnröhre, der Muskulatur und dem Fehlen der Vorsteherdrüse liegt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Es gibt verschiedene Behandlungsansätze für die Reizblase, die auch miteinander kombiniert werden können.

  • Beckenbodentraining und Physiotherapie: Hierdurch kann die Beckenbodenmuskulatur gestärkt werden.
  • Funktionelle Elektrostimulation: Hierdurch kann die Beckenbodenmuskulatur durch schwache Stromimpulse in ihrer Funktion unterstützt werden.
  • Medikamente (Anticholinergika) entspannen den Blasenmuskel. Wirkstoffe sind beispielweise Oxybutynin (wie Oxybutyninratiopharm® oder Spasyt®), Trospiumchlorid (wie Spasmex®) oder Mirabegron (Myrbetriq®).
  • Mikronährstoffmedizin

Was steckt hinter der Mikronährstoffmedizin?
Die Mikronährstoffmedizin kann die Behandlung einer Reizblase ideal auf natürliche Weise ergänzen. Unter anderem ist das Ziel, dass sich die Blasenmuskulatur entspannt und sich damit die Blase wieder ausreichend mit Urin füllen kann.

Folgende Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe können hierfür eingesetzt werden:

  • Kürbissamen: Lindern den Harndrang.
  • Vitamin D: Stärkt die Beckenbodenmuskulatur.
  • Magnesium: Entspannt die Muskulatur der Blase.
  • Hopfen: Kann bei nervositätsbedingtem Harndrang helfen.

Wie genau können Vitamin D und Magnesium helfen?

Vitamin D
Dieses Vitamin ist unter anderem für das Wachstum und die Funktionen der Muskulatur zuständig. Auch die Beckenbodenmuskulatur kann durch Vitamin D positiv beeinflusst werden. Besonders bei älteren Frauen mit einem schwachen Beckenboden und einer Reizblase kann oft ein Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht werden. Zusätzlich gibt es Hinweise, dass eine gute Versorgung mit Vitamin D das Risiko an einer Reizblase zu erkranken, senken kann.

Möchten Sie testen, ob bei Ihnen ein Vitamin-D-Mangel vorliegt? Wir können Ihnen dafür den Selbsttest von cerascreen® empfehlen. Finden können Sie den Selbsttest z.B. hier.

Magnesium
Damit sich die Blase ausreichend mit Urin füllen kann, muss sich die Muskulatur der Blase entspannen. Wenn sie verkrampft, ist das nicht möglich und man verspürt schneller einen Harndrang. Diese Entspannung unterstützt Magnesium.

Einen Mangel an Magnesium können Sie ganz einfach durch einen Selbsttest von Zuhause aus testen. Mit dem Mineralstoff-Analyse Test von Cerascreen können Sie einen Mineralstoff-Mangel schnell diagnostizieren und dementsprechend handeln. Der Mineralstoff-Analyse Test analysiert neben Magnesium auch, ob bei Ihnen ein Mangeln an Zink oder Selen vorliegt. Finden können Sie den Selbsttest z.B. hier.

Haben Sie das Gefühl einen Mangel an Vitamin D, Magnesium, Zink oder Selen zu haben? Dann testen Sie sich jetzt!

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