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Inkontinenz

Inkontinenz ist ein weit verbreitetes Volksleiden und dennoch ein Thema über das nicht gerne gesprochen wird. Das Leben der Betroffenen wird enorm eingeschränkt und sowohl die Lebensqualität als auch die sozialen Kontakte können darunter leiden.
Um unseren Urin und unseren Stuhl kontrollieren zu können, sind wir auf das Zusammenspiel aus Schließ-, Blasen- und Beckenmuskulatur angewiesen. Aber auch unser Gehirn und unser Rückenmark spielen eine wichtige Rolle dabei. Inkontinenz ist demnach die Folge eines gestörten Zusammenspiels von Gehirn, Nerven, Rückenmark und Muskulatur.

Bei Inkontinenz wird zunächst zwischen Stuhl- und Harninkontinenz unterschieden.

Die häufigsten Formen der Harninkontinenz sind die Belastungsinkontinenz, die Dranginkontinenz und die Mischform. Bei der Belastungsinkontinenz lassen die Betroffenen beispielsweise beim schweren Heben oder Husten unkontrolliert Urin ab, da sich dadurch der Druck auf den Bauchraum erhöht. Meistens haben die Betroffenen eine schwache Beckenmuskulatur, weshalb sich durch das Trainieren dieser Muskulatur die Inkontinenz oftmals beheben lässt. Bei der Dranginkontinenz hingegen verspürt der Betroffene den ständigen Drang Harn ablassen zu müssen, obwohl die Blase nicht gefüllt ist. Das Gehirn sendet trotz leerer oder halbvoller Blase das Signal „Harndrang“. Bei der Stuhlinkontinenz entweichen den Betroffenen unkontrolliert Darmgase. In schweren Fällen kann flüssiger oder in seltenen Fällen sogar fester Stuhl nicht mehr kontrolliert abgelassen werden. Auch hier wird zwischen verschiedenen Formen unterschieden. Obstipation, Neurogene-, Sensorische- und muskuläre Stuhlinkontinenz.

Sowohl die Stuhl- als auch die Harninkontinenz kann ein Symptom anderer Krankheiten sein. Dadurch haben die Betroffenen neben der Inkontinenz oftmals noch weitere Beschwerden. Das Bekämpfen der eigentlichen Krankheit kann somit aber auch schon zur Linderung der Inkontinenz beitragen.
Über Inkontinenz wird nicht gerne gesprochen und Betroffenen ziehen sich oftmals aus Scham zurück. Dabei gibt es wirksame Hilfen, die den Betroffenen den Alltag erleichtern können und somit wieder mehr Lebensqualität für sie schaffen. In unserem Shop finden Sie zahlreiche Inkontinenzhilfsmittel. Schauen Sie doch mal hier vorbei.

Auch unsere Gesundheitsapp Gesina unterstützt Sie in Ihrem Alltag mit zusätzlichen Tipps und Informationen zu Inkontinenz.

Tipp: Wer ständig vorsorglich die Toilette aufsucht, obwohl die Blase nicht voll ist, schwächt diese und kann sich im schlimmsten Falle eine Inkontinenz selbst anerziehen.

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