Nach Oben
Nach Oben
Service
0800 - 5167 220
E-Mail Kontaktformular
Kostenloser Versand ab 40€Kostenloser RückversandSSL Verschlüsselunggesina@gesundheitsgmbh.de0800 - 5167 220

Gesunder Darm im fortgeschrittenen Alter

Es ist bei vielen Menschen so, dass im höheren Alter auch die Verdauungsstörungen zunehmen. Doch es reichen oft schon kleine Veränderungen in der Ernährung oder allgemein im Alltag, um diese Unannehmlichkeiten wieder in den Griff zu kriegen. Was genau Sie tun können, um sich wieder rundum wohl zu fühlen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Der Darm leistet jeden Tag seine Arbeit und verdaut dabei nicht nur die aufgenommene Nahrung, sondern trainiert auch das Immunsystem und hat sogar Auswirkungen darauf, wie wir uns fühlen. Davon merken wir in der Regel nicht viel, außer dass unser Magen oder Darm gelegentlich mal grummelt oder gluckert.

Mit zunehmenden Alter kann sich das aber ändern. Senioren leiden bis zu fünfmal häufiger an Darmbeschwerden, als junge Menschen. Das kann so weit führen, dass sich die Betroffenen in ihrem Alltag stark eingeschränkt fühlen. Die üblichen Beschwerden sind dann unangenehme Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen.

Interessant sind für uns natürlich die Gründe, wieso gerade bei Älteren so viel häufiger die Darmgesundheit ins Wanken kommt. Erst, wenn wir diese kennen, können wir effektiv etwas dagegen tun.

Eine Ursache ist der Alterungsprozess. Dieser betrifft auch unsere Organe wie z. B. den Dickdarm. Die Muskeln dort bauen ab, wodurch es häufiger zu Verstopfungen kommen kann. Aber auch die Darmflora verändert sich. Die guten Bakterien werden weniger, die Anzahl derer die zu Verstopfungen, Blähungen oder Durchfall führen, werden mehr. Um herauszufinden, ob dies einer der Gründe für Ihre Verdauungsprobleme ist, können Sie z. B. den Darmfloratest von Cerascreen verwenden. Finden können Sie den Test HIER.

Man könnte nun denken, dass wir gegen den Alterungsprozess nichts tun können, was grundsätzlich richtig ist, aber wir können der Verdauung helfen. Wenn wir genug trinken, gern 1,5l bis 2l Wasser am Tag, dann helfen wir dabei den Stuhl weich zu halten und erleichtern dadurch den Transport im Darm. Und mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung können Sie die „guten“ Darmbakterien unterstützen.

Eine weitere Ursache für Verdauungsstörungen können Nebenwirkungen von Medikamenten sein. Betablocker und Schmerzmittel hemmen die Verdauung. Hier können Ballaststoffe und mehr Bewegung den Darm wieder mobiler machen. Bewegung im Allgemeinen unterstützt die Verdauung, ganz nach dem Motto: Nach dem Essen erst einmal einen Verdauungsspaziergang machen.

Tun Sie Ihrem Darm etwas Gutes und ernähren Sie sich gesund! Bei Fragen zum Thema Darmgesundheit stehen wir Ihnen natürlich jederzeit zur Verfügung. Nutzen Sie dafür gerne unsere Videosprechstunde und tauschen Sie sich mit unseren Experten aus. Brauchen Sie noch weitere Informationen und Tipps zum Thema Ernährung? Vereinbaren Sie gerne einen Termin zu einer kostenlosen Ernährungsberatung.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Teile diesen Beitrag
Passende Artikel