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Erholsam schlafen

Ein erholsamer Schlaf hält uns gesund. Bekommen wir zu wenig davon, merken wir das sofort. Besonders über einen längeren Zeitraum kann das der Gesundheit schaden. Dabei gibt es viele Tipps und Tricks, um den eigenen Schlaf noch erholsamer zu machen. Wir verraten Sie Ihnen.

Schlafphasen
Der Schlaf teilt sich in verschiedene Phasen auf: die Tiefschlaf-Phase dient der körperlichen Erholung, sie ist besonders wichtig für einen erholsamen Schlaf. In der REM-Phase (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen) hingegen träumen wir. Das Nervensystem ist zu dem Zeitpunkt besonders aktiv.


Wie viel Schlaf brauche ich?
In der Nacht gibt es auch Wachphasen, an die wir uns nach dem Aufwachen jedoch meist gar nicht mehr erinnern, da sie so kurz sind. Zwei bis dreimal in der Nacht aufzuwachen ist ganz normal, problematisch hingegen sind ständige Wachphasen, denen man sich bewusst ist. Diese mindern die Schlafqualität.


Sind Wachphasen problematisch?
Nicht jeder Mensch braucht gleich viel Schlaf, es gibt unterschiedliche Schlaftypen. Kurzschläfer benötigen etwa nur vier bis fünf Stunden, um sich erholt zu fühlen, Langschläfer hingegen acht bis zehn Stunden. Es wird davon ausgegangen, dass Kurzschläfer schneller in den Tiefschlaf fallen und sich so schneller erholen können.


Tipps für einen erholsamen Schlaf
Beobachten Sie, wie viel Schlaf Sie brauchen, um sich erholt zu fühlen und gönnen Sie Ihrem Gehirn diese benötigte Regenerationszeit. Außerdem haben wir hier Experten-Tipps für einen erholsamen Schlaf zusammengestellt, sodass Sie erholt in den nächsten Tag starten können:

  • Sorgen Sie für eine ruhige und abgedunkelte Umgebung – nutzen Sie ggf. ein stark gedimmtes Licht, sodass die Orientierung im Dunkeln leichter fällt, falls Sie mal aufstehen müssen.

  • Schlafzimmer sollten eine Temperatur von 17 bis 22 Grad haben. Es sollte Ihnen außerdem unter Ihrer Decke nicht zu warm oder zu kalt sein.

  • Emotionale und geistige Reize halten wach: Stoppen Sie die Reizflut von Smartphone, Fernseher oder Computer und schalten Sie alle Geräte mindestens eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen aus.

  • Die Entwicklung einer Schlafroutine wird von Experten empfohlen: Gehen Sie zur gleichen Zeit ins Bett, gestalten Sie die Zeit vor dem Schlafengehen bewusst mit ruhigen Aktivitäten: Stricken, duschen, meditieren oder das Anhören von entspannter Musik können helfen, die Gedankenflut vom Tag herunterzufahren.

  • Liegen Sie bequem? Beobachten Sie, ob Sie sich vor dem Einschlafen oft hin- und her wälzen, weil sie eine angenehme Position suchen. Abhilfe können besondere Kissen oder Lagerungsmaterialien schaffen, die Sie auch hier im Shop finden.


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