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Stürze vermeiden - wissen wie

Jeder Mensch ist schon einmal gestürzt - im besten Fall steht man nach einem Moment der Überraschung wieder auf, sammelt sich und läuft weiter. Manchmal können Stürze jedoch auch schwerwiegendere Folgen haben. Das kann verschiedene Gründe haben. Wir klären Sie über Risikofaktoren auf und - noch wichtiger - zeigen Ihnen, was Sie dagegen tun können.

Risikofaktoren für Stürze

Stürze können verschiedene Gründe haben. Überlegen Sie mithilfe unserer Stichpunkte, ob Sie eventuell auch ein erhöhtes Risiko für Stürze besitzen:

  • Schauen Sie sich Ihre Umgebung an: Stolperfallen sind bspw. Teppichkanten, eine schwache Beleuchtung im Haus, eine rutschige Duschkabine, lose Kabel oder der Gang auf Socken über glatte Fliesen.
  •  Auch gesundheitliche Einschränkungen können eine Rolle spielen: Beispiele hierfür sind Sehbehinderungen wie ein Grauer Star, eine Kreislaufschwäche durch Blutdruckschwankungen (oder auch bei sehr warmen Wetter) oder (Vor-)Erkrankungen, die Ihren Gleichgewichtssinn beeinträchtigen (wie Parkinson).
  • Einige Medikamente haben ebenfalls Auswirkungen auf Ihre Reaktionsfähigkeit oder Ihre Aufmerksamkeit. Auch das kann zu Stürzen führen. Dies ist oftmals bei Beruhigungsmitteln oder Psychopharmaka der Fall. Sollten Sie mehrere Medikamente nehmen, können auch Wechselwirkungen dazu führen, dass Sie wackeliger auf den Beinen sind. Lassen Sie sich durch Ihren Arzt oder Apotheker beraten.

Mögliche Sturzfolgen

Das Risiko für Stürze nimmt im Alter zu. Auch ohne Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahme sinkt die Reaktions-, Seh- und Hörfähigkeit im Alter auf natürliche Weise. Schätzungen zufolge stürzt knapp ein Drittel der Männer und Frauen über 65 Jahre einmal pro Jahr. Oftmals gehen die Stürze glimpflich aus, in seltenen Fällen kann es jedoch auch zu Knochenbrüchen kommen.

Besonders oft sind dann Unterarm-, Hüft- oder Oberschenkelknochen betroffen. Besonders bei letzteren beiden sind ernsthafte Komplikationen oder Einschränkungen möglich. Lange Krankenhausaufenthalte können die Folge sein und das Risiko, pflegebedürftig zu werden, erhöht sich. Auch Angehörige sind dann oftmals mit der Situation überfordert – kostenlose Pflegeschulungen sind hierbei eine gute Möglichkeit, sich bereits vorher zu diesem Thema zu informieren.

Was kann ich für meine Sturzprävention tun?

Die Sturzprävention, also Maßnahmen, die das Sturzrisiko senken, leiten sich aus den Risikofaktoren ab:

  • Überprüfen Sie Ihre(n) Beipackzettel auf Nebenwirkungen. Ändern Sie jedoch auf keinen Fall eigenständig Ihre Medikation! Sprechen Sie in solchen Fällen vorher immer mit Ihrem Arzt. Medikamenten-Umstellungen sollten ausschließlich in Abstimmung mit einem Arzt erfolgen.
  • Beseitigen Sie zügig alle Stolperfallen in Ihrem Haushalt und denken Sie über besondere Hilfsmittel wie Haltegriffe für die Dusche oder Treppenaufgänge nach.
  • Trainieren Sie Ihre Reaktions- und Gleichgewichtsfähigkeit mit speziellen Übungen. Krankengymnasten bzw. Physiotherapeuten können mit Ihnen zusammen individuelle Übungen aussuchen, die Sie dann auch alleine üben können. Auch einfachere körperliche Aktivitäten wie Spazieren gehen oder Walken sind hilfreich.

Neben diesen Tipps ist es dennoch sinnvoll, sich mit besonderen Hilfsmitteln zu beschäftigen, die Ihnen im Falle eines Sturzes weiterhelfen können: Notrufsysteme geben Ihnen sehr einfach ein hohes Maß an Sicherheit in den eigenen vier Wänden und ermöglichen ein selbstständiges Leben. Im Falle eines Sturzes gibt es außerdem diskrete Protektor-Kleidung, die das Risiko von Brüchen durch innovative Polsterungen minimiert.

Sie sehen – es gibt bereits viele Wege, im Alltag mehr Sicherheit zu erlangen. Mit den Produkten und Services in unserem Gesina Shop unterstützen wir Sie dabei – viel Spaß beim Stöbern!

 

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